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Fragen 107

Ausländische Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, die in den 50er und 60er Jahren von der Bundesrepublik Deutschland angeworben wurden, nannte man …

  1. AGastarbeiter/Gastarbeiterinnen
  2. BZeitarbeiter/Zeitarbeiterinnen
  3. CSchwarzarbeiter/Schwarzarbeiterinnen
  4. DSchichtarbeiter/Schichtarbeiterinnen

Erklärung

Nach dem Zweiten Weltkrieg erlebte die Bundesrepublik Deutschland ein starkes Wirtschaftswachstum, das sogenannte „Wirtschaftswunder“. Da es nicht genügend Arbeitskräfte gab, schloss Deutschland Anwerbeabkommen mit verschiedenen Ländern, um Arbeitskräfte aus dem Ausland zu gewinnen. Viele Menschen kamen in den 1950er- und 1960er-Jahren nach Deutschland, um in Fabriken, im Bergbau oder in anderen Bereichen zu arbeiten. Für diese Gruppe von Arbeitskräften wurde ein bestimmter Begriff verwendet, der heute historisch geprägt ist.

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